Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel

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Valerie will noch nicht ins Bett. Sie will lieber noch schaukeln, und immer, wenn sie hin und her schwingt, ist sie schon mitten in einem Abenteuer: Sie reist ins Turbanland, fährt auf einem Schiff über den Ozean, saust mit dem Schlitten ins Tal und lässt als Zirkusdirektorin Bären aufmarschieren und mit Bällen jonglieren – bis sie langsam müde wird.

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Beschreibung

Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel

Lobe, Mira (Autor / Autorin) / Opgenoorth, Winfried (Illustriert von)

978-3-7026-5523-5

Jungbrunnen

11.06.1981

28. Auflage

16,00 EUR, Reduzierter Satz, Gebundener Ladenpreis inklusive Steuer

 

16,00 EUR, Reduzierter Satz, Gebundener Ladenpreis inklusive Steuer

 

Deutsch

32

H 28 cm / B 21 cm / 350 g

Hardcover

Valerie will noch nicht ins Bett. Sie will lieber noch schaukeln, und immer, wenn sie hin und her schwingt, ist sie schon mitten in einem Abenteuer: Sie reist ins Turbanland, fährt auf einem Schiff über den Ozean, saust mit dem Schlitten ins Tal und lässt als Zirkusdirektorin Bären aufmarschieren und mit Bällen jonglieren – bis sie langsam müde wird.

Mira Lobe wurde 1913 in Görlitz in Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie am 6.2.1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.

Zu ihren bekanntesten Werken gehören Das kleine Ich bin ich (1972), Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel (1981), Die Geggis (1985), Die Omama im Apfelbaum (1965) und Die Räuberbraut (1974)

„Der tiefere Sinn der Schreiberei für Kinder ist meiner Meinung nach der, dass sie zur Selbstbestimmung gebracht werden sollen. Produzieren ist schön, einfach schön, da fühlt man sich leben. Das ist nach der Liebe das zweitbeste Gefühl.“