Gregosch, Johann Baptist: Rundgemälde von Wien und dessen Umgebung

 29,90 inkl. MwSt.

Das 1855 von Johann Baptist Gregosch veröffentlichte Rundgemälde von Wien und dessen Umgebung ist ein farbenprächtiges Panorama der Stadt und ihres Umlands, Es umfasst 6 Doppeltafeln mit insgesamt 3,50 Meter Länge

Vorrätig

Beschreibung

Rundgemälde von Wien und dessen Umgebung

Aufgenommen nächst der Spinnerin am Kreuz und nächst der Villa am Laaerberge. Kolorierte Lithographie des Joh(ann) B(aptist) Gregosch (richtig: János Greguss) aus dem Jahre 1855. Herausgegeben und erläutert von Ferdinand Opll

Gregosch, Johann Baptist (Illustriert von) / Opll, Ferdinand (Autor / Autorin) / Opll, Ferdinand (Herausgegeben von)

978-3-9504199-3-1

Edition Winkler-Hermaden

09.12.2016

29,90 EUR, Reduzierter Satz, Gebundener Ladenpreis inklusive Steuer

Deutsch

14

H 21 cm / B 29,7 cm / –

Leporello

Das 1855 von Johann Baptist Gregosch (richtig: János Greguss) veröffentlichte Rundgemälde von Wien und dessen Umgebung ist ein großartiges Panorama der Stadt und ihres Umlands, wie es sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts von der Anhöhe des Wienerberges bei der Spinnerin am Kreuz zeigte. Insgesamt umfasst das kolorierte Rundgemälde sechs querformatige Doppeltafeln in einer Gesamtlänge von ca. 3,50 Metern.
In einer weit in die Landschaft hinein ausgreifenden Rundschau richtet sich der Blick in einem völligen Kreis (also 360 Grad) vom damals erst kürzlich fertig gestellten Arsenal über den Norden, weiter nach Nordwesten und Westen, wobei hier auch das verbaute Stadtgebiet selbst und am Horizont die Anhöhen des Wienerwaldes bis hin zum Leopoldsberg zu sehen sind. Der Bogen wird sodann über das südliche Umfeld der Stadt (unter anderem mit Ansichten von Mauer, Perchtoldsdorf und Mödling) weiter wieder nach Osten gezogen und endet mit dem Exerzierfeld der k. k. Artillerie auf der Simmeringer Haide. Besonderes Augenmerk widmet der Künstler einer Reihe markanter Bauten oder auch Aussichtspunkten in der Entfernung, etwa dem Leopolds- und Kahlenberg, dem Gallitzinberg oder dem Husarentempel bei Mödling.
Ferdinand Opll hat die originalgetreue Herausgabe dieser Lithographie betreut und das sechsteilige Leporello mit einem informativen Begleittext versehen.

ao. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll, geboren 1950, Historiker und Archivar; Studium der Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien; Absolvent des Instituts für österreichische Geschichtsforschung; langjähriger Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs. Zahlreiche Publikationen, darunter erschienen in der Edition Winkler-Hermaden: Liesing. Eine Geschichte des 23. Wiener Gemeindebezirkes und seiner acht alten Orte in Wort und Bild.

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.