Schlick, Oliver: So kalt wie Eis, so klar wie Glas

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Hinter so mancher Legende steckt eine gefährliche Wahrheit. Doch nicht jede Wahrheit sollte auch ans Licht gelangen. Willst du es trotzdem wagen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen?

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Beschreibung

So kalt wie Eis, so klar wie Glas – Broschur

Schlick, Oliver (Autor / Autorin)

978-3-7641-2002-3

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

20.09.2021

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

12,95 EUR, Reduzierter Satz, Gebundener Ladenpreis inklusive Steuer

 

13,40 EUR, Reduzierter Satz, Gebundener Ladenpreis inklusive Steuer

 

Deutsch

384

H 19 cm / B 12 cm / –

Softcover

Hinter so mancher Legende steckt eine gefährliche Wahrheit. Doch nicht jede Wahrheit sollte auch ans Licht gelangen. Willst du es trotzdem wagen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen?

Die achtzehnjährige Cora kommt nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter nach Rockenfeld, wo ihr Großvater lebt. In dem Dorf werden nach alter Handwerkskunst Schneekugeln hergestellt, eine Tradition, die Coras Urahn Ende des 16. Jahrhunderts begründete. Der Legende nach soll ihm vom Teufel höchstpersönlich die erste Kugel geschenkt worden sein. Fasziniert von der Kunst, kleine Welten unter Glas zu schaffen, bittet Cora ihren Großvater darum, sie auszubilden. Doch schon nach kürzester Zeit geschehen die seltsamsten Dinge. Da ist zum einen der geheimnisumwitterte Niklas mit den stechend blauen Augen, zu dem sich Cora unwillkürlich hingezogen fühlt und dessen Besuche sie niemandem gegenüber erwähnen soll. Nachts beobachtet Cora Lichter im Wald und Schneeflocken fügen sich wie von Geisterhand vor ihren Augen zu warnenden Worten zusammen …

Folge uns in eine Welt voll magischer Mythen, großer Gefahren und einer unmöglichen Liebe.

Oliver Schlick wurde 1964 in Neuwied/Rhein geboren. Nach Abitur und Zivildienst studierte er Sozialarbeit an der FH Düsseldorf. Seit mehreren Jahren ist er in der stationären Jugendhilfe und der Flüchtlingsarbeit tätig. Oliver Schlick lebt in Düsseldorf, und wenn er nicht schreibt, verbringt er die Zeit mit dem Sammeln von Schneekugeln und Blechspielzeug sowie dem exzessiven Hören von »The Cure«.