Ginzkey / Leffler: Es war einmal

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Seltenes und prachtvolles Bilderbuch im Stil der Wiener Werkstätte / Art deco. 12 Balladen zur Wiener Geschichte von Franz Carl Ginzkey mit 12 Illustrationen von Heinrich Leffler, Buchschmuck von Bernd Steiner, gedruckt 1922 von der Gesellschaft für graphische Industrie, Wien.

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Beschreibung

Franz Karl Ginzkey / Heinrich Leffler: Es war einmal.

Seltenes und prachtvolles Bilderbuch im Stil der Wiener Werkstätte / Art deco.

„illustriert von weiland Heinrich Leffler“

Wien, M. Munk / Gesellschaft für graphische Industrie, o.J. (1922).

Mit 12 montierten Farbtafeln von Heinrich Leffler und reichem Buchschmuck von Bernd Steiner.

Gr. 4°. (30 x 24 cm). 31 nn. Bll. Flexibler Halbleinenband mit mehrfarbigem Titeldruck, Schrift in Prägdruck.

Einbanddeckel und -Kanten leicht berieben und angestaubt,  innen sauber und wohl ungebraucht.

Enthält folgende Balladen von Franz Karl Ginzkey mit jeweils einer Abbildung von Heinrich Leffler.

Sonett als Ouvertüre. Das Veilchenfest 1230. Die Himmelspförtnerin. Knabe Mozart 1762. Martin Mux. Ballade vom Lieben Augustin. Die Maienkönigin. Picknick im Walde 1830. Theater zu Schönbrunn 1763. Heut spielt ja der Strauss 1830. Der Teufel und die Bognerin. Der Domherr von Passau.

Die Balladen behandeln verschiedene Expisoden aus der Wiener Geschichte. Teilweise wurden sie schon 1910 veröffentlicht, 1923 erschien eine Ausgabe mit Illustrationen von Maria Grengg.

Franz Karl Ginzkey (Pseudonym David Allerheim, * 8. September 1871 in Pola, Küstenland, Österreich-Ungarn; † 11. April 1963 in Wien) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller sowie Offizier der österreichisch-ungarischen Armee. Sein bekanntestes Buch Hatschi Bratschis Luftballon hat Generationen von Kindern in seinen Bann gezogen. (Wikipedia)

Heinrich Lefler (* 7. November 1863 in Wien; † 17. März 1919 ebenda) war ein österreichischer Maler, Graphiker und Bühnenbildner. Er studierte an der Wiener Akademie und war anschließend für die Wiener Hofoper und das Hofburgtheater tätig. Seine größte Bedeutung erlangte er in der Buchkunst. Zusammen mit seinem Schwager Joseph Urban gehörte Lefler zu den wichtigsten Künstlern des europäischen Jugendstils. Beide Künstler arbeiteten oft zusammen und gestalteten z. B. einen 1905 erschienenen Kalender mit Motiven aus den Märchen der Brüder Grimm oder einen Kalender auf 1913 (1912) mit von Hugo Salus nacherzählten Märchen von Hans Christian Andersen. Urban lieferte dabei stets die dekorative Umrahmung zu Leflers Illustrationen. (Wikipedia)

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